MORINGABAR - HAMBURG
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Moringa für Alle
Alle für Moringa!

Einzigartige Spitzen-Qualität aus Teneriffa

Blog

Qualität

 „Wenn ich so ein hochwertiges Lebensmittel, wie Moringa zu mir nehme, achte ich natürlich ganz besonders auf die Qualität.“ (Christine Thiede, Kundin der Moringabar.)

 

Und das ist auch das größte Augenmerk der Moringabar: Wir wollen unseren Kunden nur die beste Qualität anbieten! Da es wenig Sinn macht, ein Produkt mit einer Fülle an Inhaltsstoffen anzubieten, das jedoch wegen minderwertigen Produktions-Faktoren nur noch ein Bruchteil an Inhaltsstoffen oder sogar Verunreinigungen besitzt.

 

Um eine gute oder sogar sehr gute Qualität von Moringa-Blattpulver herzustellen, stehen zwei Faktoren im Vordergrund: Anbau und Weiterverarbeitung.

 

Beim Anbau ist darauf zu achten, dass die Böden nicht mit Chemikalien vorbelastet sind. Die Rückstände könnten von der Pflanze aufgenommen werden und führen unmittelbar zu einer Verunreinigung des gewünschten Produkts.

Beim Anbau von Moringa oleifera sollte grundsätzlich auf den Gebrauch von jeglichen Spritz-Mitteln, wie sie in der konventionellen Landwirtschaft benutzt werden, verzichten werden. Moringa kann sich ganz von allein gegen Umwelteinflüsse „wehren“ und scheint gegen Insekten und Parasiten immun zu sein.

 

Die Ernte der Blätter sollte am besten von Hand geschehen.

Einige US-Amerikanische Landwirte haben bereits von der Soja-Produktion auf Moringa-Produktion umgestellt. Moringa enthält doppelt so viel Eiweiß wie Soja und ist unter anderem als Tierfutter von besonders hohem Interesse. So wird dort von einigen konventionellen Bauern Moringa in Massen produziert. Bei der Ernte fährt ein Mähdrescher über die Moringa-Felder und reißt die Pflanzen aus dem Boden. Dabei gelangt nicht nur Erde in die Produktion und verunreinigt das Produkt – es stirbt auch gleichzeitig der gesamte Baum.

Für die Produktion von hochwertigem Moringa-Blattpulver brauchen wir jedoch nur die Blätter und sollten doch dem Baum dankbar sein und ihn am Leben lassen.

Wir wissen, das das „Herz“ des Moringa-Baums in der Wurzel steckt. Wir könnten den Baum bis auf den Stamm runterschneiden und er fängt wieder an zu sprießen. Somit gibt es für uns keinen nachvollziehbaren Grund, die Wurzel aus der Erde zu reißen.

Wenn wir im Gegenzug per Hand ernten, reicht es völlig aus, wenn wir die Zweige, an denen sich die Blätter befinden, abscheiden. Das ist vergleichbar, als wenn wir zum Frisör gehen – das tut dem Baum überhaupt nicht weh.

 

Nachdem die Zweige geerntet sind, sollten sie schnell aus der Sonne raus, da das wertvolle Chlorophyll nun nicht mehr gebildet wird, sondern bei weiterer UV-Strahlung anfängt zu verfallen. Außerdem sind weitere gesundheitlich wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C und Fettsäuren sehr lichtempfindlich und sollten umgehend vor weiteren Sonnenstrahlen geschützt werden.

Die frische Ernte sollte umgehend in die Trocknung gebracht werden um wichtige Inhaltsstoffe zu erhalten.

 

Bei der Trocknung ist ganz besonders darauf zu achten, das diese unter 40°C stattfindet: Aminosäuren, die Bausteine unserer Zellen, denaturieren bei einer Temperatur von über 40°C. Das heißt, dass diese Eiweiße bei über 40°C gerinnen und dabei ihre natürlich Struktur zerstört wird.

Da unser Gehirn zu einem sehr hohen Anteil aus Eiweiß besteht, kommen wir auch in eine sehr kritische Situation, wenn wir Fieber haben, unsere Körpertemperatur zu hoch ansteigt. Was passiert, wenn unser Gehirn beginnt, seine natürliche Struktur zu verlieren und anfängt zu „gerinnen“, wollen wir uns hier gar nicht ausmalen.

In jedem Fall gehen bei einer Trocknung von über 40°C nicht nur wichtige Eiweiße „kaputt“, sondern auch viele wertvolle Vitamine, Enzyme, Fettsäure und sekundäre Pflanzen-Stoffe wie Flavonoide sind hitzeempfindlich. Bei einer Trocknung über 40°C gehen sie zu einem sehr hohen Anteil verloren, oder werden gänzlich zerstört. Das wäre schade, da Moringa potentiell alle Inhaltsstoffe beinhaltet die der menschliche Körper brauch, von Kleinkind, bis ins hohe Alter.

Daher ist unbedingt darauf zu achten, dass die Blätter von Moringa-Oleifera unter 40°C, also in Rohkost-Qualität, getrocknet werden um die gesamte Fülle an Vitaminen, Proteinen und weiteren gesunden Inhaltsstoffen zu gewährleisten.

Nachdem die Blätter nun getrocknet wurden, sollten sie gut von den Stielen und Stengeln getrennt werden, da diese weniger Inhaltsstoffe als die Blätter beinhalten und nicht so gut vom Menschlichen Körper verdaut werden können.

 

Bei dem gesamten Weiterverarbeitungs-Prozess sollte unbedingt die Einhaltung der einwandfreien Hygiene geachtet werden, um Verunreinigungen des Produkts auszuschließen. Gerade in den Entwicklungsländern sollte darauf das Augenmerk gerichtet werden.

Claus Barta schreibt in seinem Buch: "Nur moderne Trocknungsanlagen gewährleisten gleichzeitig einen hohen Vitalstoffgehalt und die nötige Hygiene und Sauberkeit bei der Verarbeitung."

Das Blattpulver sollte nun nur noch eine Restfeuchtigkeit von maximal 10% besitzen, da sonst Schimmelbildung in der Verpackung nicht ausgeschlossen werden kann.

Wenn all diese Faktoren eingehalten wurden, können wir von einem Moringa-Blattpulver von guter bis sehr guter Qualität ausgehen.

 

Moringa oleifera besitzt den höchsten Chlorophyll-Anteil von allen je gemessenen Pflanzen. Da Chlorophyll auch als das „Blattgrün“ aus dem Prozess der Photosynthese bekannt ist, sollte also ein Blattpulver, ein Konzentrat aus den Blättern, eine ganz besonders intensive grüne Farbe haben – sofern alle wichtigen Anbau- und Weiterverarbeitungs-Faktoren berücksichtigt wurden. In sofern können wir uns rein optisch schon ein Bild über die Qualität des Blattpulvers machen. Ist das Clorophyll gut erhalten, können wir auch davon ausgehen, dass andere Vitalstoffe, wie Ölsäuren, Vitamine und Enzyme noch aktiv sind. Auf keinen Fall sollte das Blattpulver einen bräunliche oder gräuliche Färbung besitzen.

 

Moringa-Blattpulver von guter Qualität riecht leicht nach Heu oder Spinat und ist wegen dem Gehalt an Senfölen leicht scharf.

 

Wir von der Moringabar haben das Moringa-Blattpulver von verschieden Anbietern getestet und waren erschrocken, was für große Qualitäts-Unterschiede auf dem Markt angeboten werden.

Geiz ist vielleicht geil, aber nicht wenn es um unserer eigene Gesundheit geht. So gibt es nicht nur preislich gravierende Unterschiede, sondern auch in der Qualität.

 

Und so wollten wir euch selbst überzeugen und entscheiden lassen und haben drei verschieden Proben der drei größten Moringa-Produzenten für euch vorbereiten. Welches Pulver riecht, schmeckt und sieht am besten aus?

 

Da sich 99% unserer Kunden für die Spitzen-Qualität entschieden haben, führen wir jetzt nur noch Produkte von MoringaGarden. Wir freuen uns über diese Reaktion, da auch uns die Qualität besonders wichtig ist.

 

Vergleichen und testen sie selbst!